3, 2, 1….. meins?

Hello hello!

Was wir machen, werdet ihr euch fragen. Berechtigterweise. Wir sind busy, könnte man allgemein sagen. Ben hat bereits einen ersten kleinen Job gefunden und hilft Freunden dabei ihr Haus verkaufsfertig zu machen. Er bastelt mit geliehenem Werkzeug und verbringt Zeit in Baumärkten, was ja bekanntlich ein grosses Hobby von uns ist. Klingt ironisch, ist es aber gar nicht.

Während dessen werden noch Dinge erledigt, die uns aus Deutschland noch „hinterher hängen“. Das sind hauptsächlich Rechnungen, die bezahlt werden müssen, aber auch noch die ein oder andere Angelegenheit mit dem Hausboot usw. Im Grossen und Ganzen merkt man aber, dass auch das weniger wird.

Ich bastele weiter an meinem Job und kann stolz berichten, dass unsere website nun online ist und wir fleissig natürliche Wellnessprodukte aus und um Neuseeland verkaufen. Yay! Für alle die es interessiert: www. wellntruly.com. Bald werden wir auch weltweiten Versand anbieten können! 😉

Ach und nebenbei haben wir noch ein Angebot für ein Haus abgegeben! JAAAA!!! Soooo spannend!!!! Letztes Wochenende sind wir nach Nelson geflogen (Nordspitze Südinsel), um uns dort verschiedene Häuser anzuschauen. Die Nelson/Tasman Region hat mich seit meinem ersten Besuch in Neuseeland schwer fasziniert und nicht mehr losgelassen. Goldene Strände, Palmen, dichter Urwald, Robben, Delphine und Wale. Vor deiner Haustür. Bei unserem letzten Besuch im vergangenen Jahr, habe ich Ben die Gegend gezeigt und auch er hat sich in die kreative Gelassenheit der Menschen, die wunderschöne fast südseeartige Natur der Gegend und das stets gute Wetter verliebt. Hinzu kommt, dass man in der Gegend ein grosses Haus für ein Drittel des Preises in Auckland kaufen kann. Also, gesagt getan: Auf nach Nelson!

Wir haben uns direkt in der Stadt aber auch in der weiteren Umgebung Häuser angeschaut und hatten dabei eines ganz besonders im Auge. Es liegt in Marahau (siehe Karte), das ist der letzte kleine Ort vor dem Abel Tasman National Parc. „Unser“ Haus ist das letzte vor dem Park. Es bietet genügend Platz, um 3 Gästezimmer im Sommer unterzuvermieten und damit den Kredit locker abzubezahlen. Und das ist auch der Plan: Im Sommer Vermietung – im Winter hat man seine Ruhe. Ach und den Job, den ich gerade mache, kann ich ja glücklicherweise von überall aus machen, solange ich Internet habe. Und das gibt es dort (hab ich schon gecheckt). 😉

Status Quo ist nun also, dass wir ein Angebot auf das Haus abgegeben haben, was relativ weit vom gewünschten Kaufpreis entfernt war. Der hat ein Gegenangebot gemacht, wir sind ein bisschen hoch gegangen, er wieder ein Stückchen runter und wir noch ein Stückchen hoch. Und da stehen wir jetzt. Wir warten auf die Antwort des Verkäufers, ob er unser Angebot akzeptiert. Und wir bangen. Und hoffen. Und wünschen. Und beten (zu wem auch immer). Und verhandeln mit Karma, wie viele Punkte wir einlösen müssen und dass wir vorbildliche Erdenbürger sein werden, wenn wir denn nur dieses Haus bekämen. Vielleicht kann der ein oder andere von euch auch noch seine Däumchen drücken? Das würde sicherlich helfen.

Das Haus hat die Hausnummer 321.

3, 2, 1, …meins?

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